Achtsamkeitsmeditation

… ist eine gute Idee. Warum? Die formelle Situation – sich hinsetzen oder hinlegen und dann den Körper oder den Atem spüren – schenkt einen Raum, in dem man in Ruhe üben kann, ohne zu stark von Außenreizen abgelenkt zu sein.

Ganz einfach…

… ist es nicht immer, sich zur formellen Meditation zu motivieren. Der „Autopilot-Modus“ sagt einem, man soll immer weiter machen, bloß nie eine Pause einlegen, sich in Stille und Ruhe begegben oder sich gar anschauen, wie etwas in einem abläuft!

Ganz einfach…

… kann die formelle Übung werden, wenn man folgende Tipps beachtet:

ž – sich nicht überfordern

ž-  mit kurzen Übungszeiten anfangen

ž – sich nach und nach an die Übung gewöhnen.

Nach einer Weile fehlt es einem richtig, wenn man sich die Zeit mal nicht nimmt.

Hilfreich ist auch eine Gruppe, die sich regelmäßig trifft, Austausch mit anderen und Anregungen zum Üben.

Wie zum Beispiel in unserem Lichtclub 2019 einmal im Monat freitags.

 

Hier die Drei Minuten-Übung

Selbst wenn man meint, man hat nicht mal drei Minuten Zeit, kann man diese Übung wunderbar machen, wenn man irgendwo warten muss!